Steine, die vom Himmel fallen (3 Abende) - Meteoriten und ihre Krater - Homepage Werner Keller 2016

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Steine, die vom Himmel fallen (3 Abende) - Meteoriten und ihre Krater

VOLKSHOCHSCHULKURSE


VOLKSHOCHSCHULKURS

STEINE, DIE VOM HIMMEL FALLEN
                                                     - Meteoriten und ihre Krater

(3 Abende) Dieser Kurs ist aus 3 Einzelvorträgen zusammengesetzt, die auch einzeln besucht werden können.

Teil 1: Meteoriten in der Geschichte

Teil 2: Meteoriteneinschläge und Erdgeschichte

Teil 3: Asteroiden, Meteoroiden, Meteore, Meteoriten

AUSSCHREIBUNG

Steine, die vom Himmel fallen, haben Menschen schon immer fasziniert. Oft war die Faszination auch gepaart mit Furcht. Solche Steine sind bis in die biblische Zeit dokumentiert und galten als Zeichen Gottes (bzw. der Götter). In frühen Zeiten galten sie als heilig. Heute nennen wir diese Steine aus dem Himmel "Meteoriten". Die Meteoritenkunde hat sich als Wissenschaft erst spät im 19. Jahrhundert etabliert. Heute sind diese Meteoriten Zeugen der Entstehung unseres Sonnensystems und werden als solche wissenschaftlich erforscht. Meteoriten sind Zeugen kosmischer Katastrophen. Sie haben auch in der Evolution mitgeholfen, dass es heute so etwas wie Menschen gibt. Wenn Meteoriten fallen, setzen sie erhebliche Energien frei. Sind wir durch fallende Himmelssteine bedroht und wenn ja, wie sehr?

Leicht vergessen gehen die Einschlagkrater, die entstehen, wenn die Himmelssteine fast ungebremst auf der Erde einschlagen. Das sind dann die grösseren Brocken. Auf dem Mond schlagen schon kleinere Meteoriten mit voller Wucht ein und bilden Krater. Wie wir uns schon mit einem Feldstecher oder einem kleinen Fernrohr überzeugen können: Der Mond ist voll davon! Und dann kommen auf dem Mond noch die grossen Einschlagbecken dazu, die wir "Mare" (Meer) nennen. Woher kommen sie, wie sind sie entstanden, wie alt sind sie...?

Hintergrund

Ich bin kein Naturwissenschaftler, sondern Pädagoge, aber ich interessiere mich schon eine ganze Weile für das Verhältnis der Naturwissenschaft zur Theologie. Ich habe eine Ahnung von Naturwissenschaft, beherrsche aber die Sprache der Mathematik nicht, die nötig wäre, um tiefer in sie einzudringen. Aber ich beherrsche die Sprache der Analogien und Metaphern und das hilft mir über viele Mankos hinweg.

Astronomie beschäftigt mich seit meinem 12. Lebensjahr, berufsbedingt nicht immer in der gleichen Intensität (man will ja neben seinem Hobby nicht verhungern!). Vor 11 Jahren habe ich begonnen, mich für Meteoriten zu interessieren und solche – in eher bescheidenem Umfang – auch zu sammeln. Seit 7 Jahren bin ich Mitglied der Astronomischen Vereinigung Aarau AVA (Sektion der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft SAG) und leite dort die Fachgruppe „Meteoriten“, die ich zu meinem Spezialgebiet gemacht habe.


 
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